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Besucherrekord beim Rosengartenfest 2017

Ergiebiger Dauerregen sorgte an den Tagen vor dem Rosengartenfest für bange Blicke gen Himmel. Doch am Sonntag, 13. August, klarte es überraschenderweise auf und die Sonne strahlte mit angenehmen Temperaturen auf das Festgelände in Schlarpe. Die Folge: Nicht nur das Team um Gastgeber Sven Tilch, sondern auch die zahlreichen Gäste und Besucher feierten ein gelungenes Rosengartenfest 2017.

Über 10.000 Besucher waren im laufe des Tages zu Gast auf dem weitläufigen Gelände und erfreuten sich an dem abwechslungsreichen Angebot. Während auf den Bühnen diverse Showacts für die Unterhaltung der älteren Besucher sorgten, spielten die Kinder in ihrem eigenen Kinderparadies und hatten dort einen riesigen Spaß.

Interessant für alle Altersgruppen waren die wunderschönen, raren und sorgsam gepflegten Oldtimer, die den Weg nach Schlarpe gefunden hatten. Ob es sich nun um einen Trecker der Marke Lanz oder Hanomag handelte, seltene Sportwagenmodelle wie zum Beispiel einen Melkus oder Ferrri oder um Oldtimerschätzchen der Marken Jaguar, BMW oder NSU - die Besucher erfreuten sich an den vielen hundert Modellen, die auf den Rasenflächen ausgestellt worden waren. Vielfach konnten die Besucher mit den Autoeigentümern interessante Gespräche führen und bekamen nicht selten zu hören: ,,Und ich habe den heute morgen noch gewaschen!" Grund dafür war, dass nach den starken Regenfällen die Wiesen keinen Gripp mehr für die Reifen boten. Wiederholt fuhr sich eines der Autos fest und musste dann einen kurzen, kräftigen Anschub erhalten. Dafür fanden sich sofort helfende Hände und sogar die Ehrengäste - die aus dem Fernsehen bekannten Ludolfs - zögerten keinen Augenblick, den Autofreunden in Not zu helfen.

Diese Hilfsbereitschaft der Ludolfs ist charakteristisch für die Brüder vom Schrottplatz und ihren Neffen, die sich durch ihre Offenheit und Bodenständigkeit auszeichnen. Den ganzen Tag standen Manni, Uwe und Tommy für Gespräche zur Verfügung, machten unzählige Fotos mit den Fans und signierten sogar auf Wunsch einige Fahrzeuge der Teilnehmer. Auch an der großen Treckerausfahrt nahmen sie teil und führten diese begeistert an.

Selbstverständlich waren die Ludolfs auch zur Stelle als es darum ging, die Oldtimer zu prämieren, die sich zum Beispiel in Alter und Anfahrtsweg hervorgetan hatten. Von morgens bis abends herrschte auf dem Festgelände beste Stimmung bei den Besuchern, Teilnehmern und nicht zuletzt bei dem Team der Ti Ich-Gruppe.

Gelungenes Fest
Die 180 Mitarbeiter wurden überall eingesetzt und hatten großen Spaß an der eigentlichen fremden Arbeit. Da traf man unter Umständen Mitarbeiter aus der Verwaltung am Kuchenbuffet, standen Gärtner am Grill und kümmerten sich die Altenpfleger um die kleinen Kinder. Diese Begeisterung steckte an und so feierte man ein überaus gelungenes Rosenfest 2017. (zgi)


Interview mit den Ehrengästen Manni, Uwe und Tommy Ludolf



Den ganzen Tag über waren die drei vom Schrottplatz überall auf dem Gelände zu finden, gaben Autogramme und lächelten unermüdlich für ein Erinnerungsbild in die Kamera. Gerne fachsimpelten sie mit den Autofreunden, freuten sich aber auch über einen Plausch mit ihren Fans, bei dem man sich selbstverständlich duzte. Die Ludolf kennen eben keine Berührungsängste. Wir sprachen mit Manni Ludolf.

Wie oft seid Ihr als Ehrengäste auf solchen Veranstaltungen wie dem Rosengartenfest?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal einmal im Monat, manchmal aber auch dreimal im Monat.

Wird das nicht manchmal ein wenig zu viel? Wo bleibt denn da die Freizeit?
Das hier ist doch keine Arbeit - das ist Spaß! Ich bin sehr gerne für meine Fans da. Denn was wären wir ohne die Fans? Wenn ich bei meinem Auftritt hier etwas vorspielen müsste, würde ich nein sagen. Ich kann nur ich sein und das bin ich gerne. Ich will keinen enttäuschen und will immer ehrlich sein.

Ihr seid aber bei allen medialen Auftritten auch noch auf dem Schrottplatz anzutreffen?
Aber ja! Ich bin in der Regel von Montag - Freitag von 10 - 17 Uhr dort, Uwe auch noch am Samstag von 10-13 Uhr.

Erst kürzlich warst Du mit deiner Frau Jana im „Sommerhaus der Stars" auf RTL zu sehen. Hat es Dir dort gefallen?
Das war toll. Ich habe dort einige Freunde gefunden, mit denen ich täglich telefoniere. Markus Mörl zum Beispiel und Yvonne König. Auch Nico Schwanz ist zu einem echten Kumpel geworden.

Vermisst Du Deine Frau nicht, wenn Du am Wochenende Auftritte hast?
Aber ich habe sie doch immer dabei! (lacht und zeigt die Tätowierung mit dem Gesicht seiner Frau). Ich kann wegen der Arbeit an den Autos keinen Ehering tragen. Deshalb habe ich mir meine Kleine auf den Arm stechen lassen.

Hier findet man ja heute unheimlich viele tolle Autos. Was ist denn dein persönlicher Traumwagen?
Schön sind sie alle. Aber für mich wäre es ein Fiat 600. Oder ein Trabbi - die liebe ich. Ich brauche kein Auto als Prestigeobjekt. Wenn Du Dir heute eines mitnehmen dürftest, welches wäre das? "Ich würde jedes Auto gerne mitnehmen. Aber am liebsten würde ich mir selbst ein Auto aufbauen, aus einem Mix verschiedener Modelle."

Immer wieder wird das Interview unterbrochen, weil Manni den vielen Bitten um ein Foto mit den Fans nachkommt. Vertröstet er Erwachsene gelegentlich noch mit der Bitte, ein paar Minuten zu warten, kennt er bei Kindern kein Zögern: Ein Kind lässt man nicht warten! (zgi)

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